Schülerzeitung Schuljahr 2015/2016

Im Rahmen des Projekts „Wir erstellen unsere eigene Klassenzeitung“ haben die Schülerinnen und Schüler der Berufspraxisstufe 4 (B4) Zeitungsberichte zu Themen ihrer Wahl geschrieben. Die Schülerinnen und Schüler haben zuvor den klassischen Aufbau einer Tageszeitung kennengelernt und im Zuge dessen eine eigene Zeitungsredaktion eingerichtet. In dieser wurde gemeinsam überlegt, wie das Projekt Klassenzeitung Umsetzung finden kann. Mit Begeisterung begannen die Schülerinnen und Schüler das Internet, Bücher und Zeitschriften hinsichtlich ihres Themas zu durchforsten. Sie überlegten sich, wie sie ihre Zeitungsberichte aufbauen wollen und begannen schnellstmöglich mit der Produktion ihrer Berichte. Voller Stolz präsentieren die Schülerinnen und Schüler nun das Endprodukt ihres Projekts. Nachfolgend befinden sich die Zeitungsberichte.

 

Viel Spaß beim Lesen!

 

 KLASSENZEITUNG DER BERUFSPRAXISSTUFE B4

 

SCHULJAHR 2015/16

 

Borussia Mönchengladbach

Autorin: Dana

 

Borussia  Mönchengladbach spielt  in der ersten Bundesliga. Das Stadion ist sehr groß. Ich war dort vor einem Jahr mit meinem Vater. Wir haben uns mit einigen Leuten an einem Treffpunkt  getroffen und sind dann mit einem Bus dorthin gefahren. Als wir angekommen sind, haben wir uns das Stadion angeschaut. Die Männer haben etwas Bier getrunken und ich habe eine Cola getrunken. In der Pause haben wir Hamburger gegessen. Die Spieler von Borussia Mönchengladbach  tragen weiß-grüne Trikots. Mein Lieblingsspieler ist Lars Stindl. Ich wünsche mir von der Mannschaft, dass sie mehr Tore schießen. Nach dem Ausflug sind wir wieder mit dem Bus nach Hause gefahren.

Es war ein schöner Tag.

 

Ein Tag im Praktikum

Autorin: Steffi

 

Ich mache mein Praktikum in einer Großküche. Wenn ich Praktikum habe stehe ich um 5:45 Uhr auf und dann fahre ich mit den Bus zum Praktikum. Ich beginne um halb acht. Ich ziehe mir Arbeitskleidung an dann wasche ich mir die Hände und desinfiziere sie. Ich gehe dann in die kalte Küche und schmiere die Brötchen und belege sie auch. Ich bereite dann Salate vor, damit sie raus gehen können. Dann wird es verpackt. Das Essen was wir kochen wird um 11 Uhr abgeholt. Wenn das Essen raus ist kochen wir Essen für die Mensa. Ich helfe auch beim Verkauf im Kiosk. Ich gehe auch in die Spülküche und spüle dort.Um 13 Uhr ist Mittagszeit für die Schüler. Ich mache auch die Chipangabe. Und wenn ich mit der Chipangabe fertig bin hole ich auch das Essen für die Mensa. Um 13:45 Uhr holen wir das Essen rein weil die Schüler in der Mensa Unterricht haben. Und um 14 Uhr haben wir Mittagspause bis um 14:30Uhr. Dann räumen wir auf. Ich gehe auch in die Spülküche und spüle alles weg. Ich habe um 15:15 Uhr Feierabend und dann fahre ich mit den Bus nach Hause.

 

Fack ju Göthe 2

Autor: Florian

 

Im Film "Fack ju Göthe 2" spielen Zeki Müller und einige seiner Schüler die Hauptrolle. Zeki Müller ist ein ehemaliger Bankräuber, der sich als Lehrer an einer Gesamtschule ausgibt. Er findet Diamanten in seinem Auto. Dann versteckt er die Diamanten in einem Kuscheltier. Die Freundin wirft das Kuscheltier in einen Spenden Container. Der Container wir nach Thailand an eine Partnerschule verschickt. Zeki Müller und ein paar seiner Schüler fliegen auf Klassenfahrt nach Thailand. Er sucht dort nach dem Kuscheltier und erlebt dabei mit seinen Schüler viele Abenteuer.

 

GTA5

Autor: André

 

GTA5 spielt in der Stadt San Andreas. Die Stadt gibt es wirklich. Die Hauptfiguren sind Michael, Trevor, Franklin. Im Spiel gibt es 63 Missionen. Man kann auch außerhalb der Missionen etwas anderes machen z.B. Autofahren. Das Spiel ist ab 18, weil es dort Schießereien gibt. Der Unterschied zwischen den ganzen spielen von GTA ist, dass die Grafik besser ist als bei den anderen Spielen von GTA.

Mein Vater der Held

Autorin: Franziska

 

Am Montag war ich mit meinem Vater in einem Supermarkt. Dar war ein Mann der etwas geklaut hat. Er hat Schuhe, Fisch und Fleisch geklaut. Dann wollte er abhauen und mein Vater hat den Mann festgehalten. Meine Schwester und ihr Freund waren da und dann hat ihr Freund meinem Vater geholfen und die Verkäuferin hat die Polizei gerufen. Ihr Chef und die Polizei haben dem Mann Handschellen angelegt. Er hatte auch eine Schere in der Hosentasche. Die Polizisten haben den Mann in den Streifenwagen gebracht. Er hat sich gewehrt und die Polizisten beleidigt. Der Mann musste ins Gefängnis.

Deutsche- Demokratische-Republik

Autor: Marco M.

 

Deutschland war mal in zwei Teile geteilt. Der eine Teil ist die DDR. Die DDR Hauptstadt war Ost-Berlin. 1949  wurde die DDR gegründet. 1961  haben sie  die  Mauer gebaut. In der  Mauer  waren  Wachtürme. Die Menschen  wurden verhaftet oder erschossen. Die Menschen haben die Mauer 1989 kaputt  gemacht. Die   Menschen  wollten  West- Berlin sehen. Am  3. Oktober ist der Tag der deutschen Einheit.

 

Österreich

Autor: Muhammed

 

Österreich liegt in Mitteleuropa. Der Erdteil auf dem Österreich liegt heißt Europa. Die Hauptstadt von Österreich heißt Wien. In Österreich spricht man deutsch. Das Besondere an Österreich sind die vielen Berge. In Österreich kann man Ski und Snowboarden fahren und wandern und klettern. Der Fluss der durch Österreich fließt heißt Donau. Österreich ist bekannt für seine Kaffeehäuser, Kutschen und Sissi.

 

Twilight – Bis(s) zum Morgen Grauen

Autorin: Vanessa

 

Im Buch Twilight Biss zum Morgengrauen sind Bella, Edward und Jacob die Hauptfiguren. Bella und Edward sind ineinander verliebt. Edward ist ein Vampir. Jacob verliebt sich auch in Bella. Deswegen kommt es zum Streit zwischen Edward und Jacob. Einigen anderen Vampiren gefällt es nicht, dass Edward und Bella zusammen sind. Sie wollen Bella töten. Bella überlebt den Kampf. Am Ende des Buches sind Edward und Bella glücklich und tanzen gemeinsam auf ihrem Abschlussball in der Schule.

 

Im nächsten Schuljahr findet an der Astrid-Lindgren-Schule eine "Homepage-AG" statt. In diesem Rahmen wird eine neue Schülerzeitung produziert und anschließend veröffentlicht. Man kann sich also auf neue, individuell verfasste Artikel von den Schülerinnen und Schülern freuen.

V. Günther (Lehramtsanwärterin)